Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hier sammle ich die Antworten auf das, was mich am häufigsten erreicht. Ist etwas unklar geblieben? Ich bin nur eine Nachricht entfernt.
Ich arbeite mit Erwachsenen, die sich in Lebenskrisen befinden, unter psychischen Belastungen leiden oder sich persönlich weiterentwickeln möchten. Egal ob im Beruf, in der Partnerschaft oder im Umgang mit dir selbst: Wenn du das Gefühl hast, alleine nicht mehr weiterzukommen, bist du bei mir richtig.
Ja, absolut. In meiner Praxis sind alle Menschen willkommen – unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, Kultur, Religion, geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung. Meine Arbeit basiert auf tiefer Wertschätzung, Vorurteilsfreiheit und Respekt für deine ganz persönliche Lebensgeschichte.
Das ist ganz individuell. Manchmal reichen schon wenige Sitzungen (z. B. 3 bis 5 Termine), um akute Blockaden zu lösen oder Klarheit für eine Entscheidung zu gewinnen. Bei tiefer sitzenden Themen oder Mustern kann eine Begleitung auch mehrere Monate dauern. Wir besprechen deine Ziele regelmäßig und du bestimmst das Tempo.
Nein, auf keinen Fall. Du behältst jederzeit die Kontrolle darüber, was du mit mir teilen möchtest. Vertrauen braucht Zeit. Wenn ein Thema im Moment noch zu schmerzhaft ist, respektiere ich das vollkommen. Wir arbeiten nur an den Punkten, für die du dich bereit fühlst.
Nein, das musst du nicht. Das klassische „Liegen auf der Couch“ stammt aus der traditionellen Psychoanalyse. In meiner Praxis sitzen wir uns auf Augenhöhe in gemütlichen Sesseln gegenüber. Das ermöglicht ein lebendiges, offenes Gespräch und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ich bin zertifizierte Heilpraktikerin für Psychotherapie mit fundierten Ausbildungen in der Kognitiven Verhaltenstherapie, der Systemischen Therapie und der Klopfakupressur . Ich begleite Menschen nun seit 15 Jahren erfolgreich in eigener Praxis auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.
Ja. Die Psychotherapie kann flexibel als Online-Videosprechstunde genutzt werden. Das ist ortsunabhängig, spart dir den Anfahrtsweg und lässt sich oft leichter in den Alltag integrieren.
Indem du dir erlaubst, ehrlich zu dir selbst zu sein, und die gelernten Strategien aktiv in deinen Alltag integrierst. Therapie ist ein gemeinsamer Prozess: Ich gebe dir den geschützten Raum und die Werkzeuge – die eigentliche Veränderung passiert durch deinen Mut, im Alltag neue Wege auszuprobieren.
Ja. Für mich gehört die eigene Selbsterfahrung unabdingbar zu einer professionellen therapeutischen Arbeit dazu. Nur wer den eigenen therapeutischen Prozess selbst durchlebt und reflektiert hat, kann Klienten auf Augenhöhe, mit echter Empathie und tiefem Verständnis durch ihre eigenen Krisen begleiten.
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